SAH Fotos | Bilder Hessentunnel
Zwischendurch verengt er sich einmal für wenige Meter auf Schlufgröße, der z.T. auch durch Versturz entstanden ist. In diesem Bereich wurde 1995 auch die Verbindung zwischen Adventhöhle und Herbstlabyrinth gefunden. Vorbei an einem der größten Tropfsteine der Höhle (Ø 1m, Höhe hangseitig 4 m) legt der Gang an Größe wieder deutlich zu. An seinem tiefsten Punkt zweigt der Bachlauf in die Medenbacher Kluft ab und fällt dabei über einige Stufen ca. 10 m tief ab. Danach steigt der Hessentunnel wieder leicht an und erreicht hier mit 10 x 10 m seine größten Dimensionen bevor er scheinbar abrupt an einem Sinterwall endet. Ein kurzer sehr enger Schluf (flache Kriechstrecke) führt in den sog. Wurmfortsatz der sich noch knapp 60 m nach SE fortsetzt und die vermutliche, fast vollständig verfüllte, Fortsetzung des Hessentunnels ist.
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